Blogbeitrag Vorstellungsgespräch

Vorstellungsgespräch – Wie Sie einen professionellen Eindruck vermitteln

„Hoffentlich stellen sie mich ein! Hoffentlich kann ich sie davon überzeugen, dass ich für den Job geeignet bin! Hoffentlich sind die Fragen nicht zu schwer!“

Viele Bewerber kennen solche und ähnliche Fragen vor dem Vorstellungsgespräch. Von einem Unternehmen eingestellt zu werden ist schließlich das Ziel aller Bewerbungen! Irgendwie aus der Arbeitslosigkeit rauszukommen oder gar nicht erst hinein zu geraten. Irgendeinen anderen Job zu haben, wenn einem der jetzige Job auf die Nerven geht! DAS ist es doch, worauf es ankommt! … Oder etwa nicht?

Was denken Sie jetzt, wenn ich Ihnen sage, dass es nicht das Ziel eines Vorstellungsgesprächs ist, eine Jobzusage zu bekommen.

„Warum?“ werden Sie jetzt bestimmt denken „Dafür mache ich den ganzen Bewerbungszirkus doch!“

Naja, das stimmt – zum Teil.

In diesem Artikel geht es darum, wie Sie im Vorstellungsgespräch einen professionellen Eindruck vermitteln, aber auch darum, wie Sie den Job bekommen, den Sie auch möchten und nicht nur irgendeinen Job.

Inhalt

Wer sind Sie und was können Sie?

Vielleicht klingt diese Überschrift in Ihren Ohren jetzt erst einmal sehr spirituell und New-Age-angehaucht, aber so ist es gar nicht gemeint, sondern:
Werden Sie sich bewusst welche Stärken Sie haben. Was ist es, was Sie dem Arbeitgeber bieten können?

Ich weiß, dass es heutzutage in unsere Gesellschaft (und vor allem bei Frauen) oft als arrogant angesehen wird, wenn eine Person (und vor allem Frauen) offen und ehrlich von sich sagt, dass sie sich selbst intelligent oder hübsch findet oder der Meinung ist, sie kann Dinge gut oder sogar besser als andere. Das ist in dieser Situation einer der größten Hemmschuhe, die es gibt

(Falls es Ihnen aber auch so geht, finden Sie hier bald einen Artikel über das Thema Selbstbewusstsein und Selbstreflexion.)

Um erfolgreich zu sein, MÜSSEN Sie sich Ihrer Stärken und Schwächen bewusst sein! Also nehmen Sie sich ein Blatt Papier und beantworten Sie sich selbst folgende Fragen:

  • Welche Aufgaben übernehmen Sie in Ihrer jetzigen Position gerne?
  • Was fällt Ihnen leicht?
  • Was schätzen Ihre Kollegen/ Freunde/ Vorgesetzten an Ihnen?
  • Wofür werden Sie im beruflichen und privaten Umfeld öfter gelobt?
  • Nach welchen Arbeiten sind Sie sehr zufrieden mit Ihrem Tag?
  • Bei welchen Themen suchen Freunde/ Kollegen Ihren Rat?
  • Welche Aufgaben in welchen Themenbereichen machen Ihnen Spaß?

Versetzen Sie sich in den Arbeitgeber hinein

Auch das ist nicht ganz einfach, vor allem wenn Sie noch keine leitende Tätigkeit hatten, aber versuchen Sie sich in Ihren zukünftigen Arbeitgeber hineinzuversetzen.

Wenn Sie den Job bekommen, welche Vorteile hat das Unternehmen durch Ihre Kenntnisse und durch Ihr Wissen?

Arbeitgeber denken in Zahlen und Fakten. Arbeitgeber müssen kalkulieren, was ein Mitarbeiter an Umsatz generiert – manchmal auch nur indirekt. Denn der Umsatz führt zum Gewinn und der Gewinn sorgt dafür, dass er Sie und die anderen Mitarbeiter weiterhin beschäftigen und Investitionen für die Zukunft tätigen kann.

Also versuchen Sie das Bewerbungsverfahren, das Gespräch und die Besetzung der Stelle mit den Augen des Personalers, des Fachverantwortlichen oder des Arbeitgebers generell zu sehen:

Wie generieren Sie für den Arbeitgeber Umsatz – wenn auch indirekt? Arbeiten Sie vielleicht sehr effizient und strukturiert und schaffen Sie es deshalb mehr abzuarbeiten als andere Mitarbeiter in der selben Zeit? Oder sind Sie sehr gut im Umgang mit Kunden und haben es deshalb in Ihrem früheren oder derzeitigen Job geschafft, die Anzahl der Neu- und Stammkunden zu erhöhen? Oder denken Sie vielleicht unternehmens- und gewinnorientiert und konnten deshalb schon bei mehreren Projekten Geld oder Zeit (und damit indirekt Geld) einsparen?

Falls Ihnen dazu wirklich gar nichts einfällt, dann suchen Sie sich in Ihrem Freundeskreis jemanden der Führungserfahrung hat oder der vielleicht sogar ein eigenes Unternehmen leitet und fragen Sie diesem um Rat.

(Selbstverständlich helfen wir Ihnen bei solchen Fragen auch gerne jederzeit weiter.)

Welche Wünsche, Ziele und Werte haben Sie?

Werden Sie sich bewusst, welche Wünsche, Ziele und Werte und welche (realistischen) Vorstellungen Sie haben. Auch das ist nicht spirituell gemeint, sondern unmittelbar auf Ihren Traumjob fokussiert

Machen Sie sich bitte unbedingt klar, welche Anforderungen Sie an Ihren zukünftigen Arbeitgeber haben. Nur wenn Sie wissen, welche Wünsche und Anforderungen Sie an Ihre zukünftige Stelle haben, werden Sie sie auch erkennen.

Lassen Sie mich das anhand eines Beispiels verdeutlichen, das jeder nachvollziehen kann: Aus dem Bereich der Partnerwahl.

Sie suchen einen neuen Partner/ eine neue Partnerin.
Wenn Sie jetzt aber keine Ahnung haben, wie er oder sie aussehen und vom Charakter her sein soll, stolpern Sie von einer Beziehung mit der falschen Person in die andere. Und das macht Sie auf Dauer unglücklich und sorgt für ein schrumpfendes Ego.

Mit jeder Wunscheigenschaft, die Sie identifizieren, wird es einerseits einfacher zu erkennen, was für einen Menschen Sie an Ihrer Seite haben möchten, aber natürlich wird es dadurch auch schwieriger den Menschen zu finden, der alle (oder einen Großteil) dieser Eigenschaften erfüllt. Aber wenn Sie ihn oder sie dann gefunden haben, dann haben Sie auch einen Menschen gefunden, mit dem Sie sehr lange zusammen sein können.

Und genau so sollte auch Ihre Jobsuche vonstattengehen. Überlegen Sie sich genau, wie Ihr zukünftiger Job und das Unternehmen, in welchem Sie arbeiten möchten, aussehen sollten.

Wie viele Stunden in der Woche möchten Sie (realistisch gesehen) arbeiten? Sind Überstunden für Sie akzeptabel? Wenn ja, wie viele?
Möchten Sie Reisetätigkeiten haben? Wenn ja, wie viel Prozent Ihrer Gesamtarbeitszeit? Nur National oder auch international?
Wie sollte die Stimmung im Unternehmen sein? Möchten Sie nach Feierabend mit der Truppe noch was trinken gehen und auch privat mit Ihren Arbeitskollegen zu tun haben oder ist Ihnen eher die Anonymität eines Konzerns wichtig?
Welche Aufgaben möchten Sie gerne haben? Wie viel Eigenverantwortung und Eigeninitiative möchten Sie in Ihren Job einbringen?

Solche und weitere Fragen sollten Sie für sich selbst beantworten können, bevor Sie in ein Bewerbungsgespräch gehen.

Warum Sie sich auf keinen Fall verstellen sollten

Wer sich verstellt bekommt zwar einen Job – aber nicht unbedingt der Job, der ihm gefällt und der zu ihm passt.

Und wenn Sie im Vorstellungsgespräch angeben, dass Sie gerne Überstunden machst, da Sie sehr zielstrebig sind und gerne 100% für das Unternehmen geben, Sie aber gerne um Punkt 17:00 Uhr den Stift fallen lassen, wird das spätestens in der Probezeit problematisch werden.

Entweder sind Sie dann gezwungen mehr und länger zu arbeiten, als Sie eigentlich möchten und sind unglücklich über die viele Arbeitsbelastung oder Sie arbeiten nur bis Punkt 17:00 Uhr, womit Ihr Chef allerdings bestimmt nicht zufrieden sein wird und Sie überlebst die Probezeit nicht.

So oder so ist das nicht der Weg, wie ein Bewerbungsgespräch und eine nachfolgende Anstellung laufen sollte. Sie sollten ehrlich und authentisch und vor allem Sie selbst sein. Denn Authentizität ist das wahre Charisma einer Person.

Genauso wie Sie wissen möchten, ob der Job und das Unternehmen zu Ihnen passen, genauso möchten auch der Personal- und der Fachverantwortliche wissen, ob Sie in diese Firma, in das Team und auf diesen Posten passen.

Mit Authentizität auf beiden Seiten gewinnen auch beide Seiten!

Was sind IHRE Vorstellungen?

Machen Sie dem Arbeitgeber klar, was IHRE Vorstellungen sind

„Was soll ich?“ werden Sie sich jetzt denken „Aber ich möchte diesen Job doch haben, also muss ich dem Arbeitgeber doch gefallen und nicht umgekehrt.“

Ja, müssen Sie. Und nein, nicht nur.
Auch der Arbeitgeber muss Ihnen zusagen. Schließlich geben Sie dem Arbeitgeber Ihre wertvolle Lebenszeit, die Sie auch mit anderen Dingen und bei anderen Unternehmen einbringen könnten Sie geben ihm Ihr Wissen, Ihre Arbeitskraft und Ihre Zeit und das sollten Sie nicht abwerten.

Sie sollten ein Arbeitsverhältnis wie ein Geschäft auf Augenhöhe betrachten. Sie geben dem Unternehmen Ihr Know-How, Ihre Arbeitskraft und Ihre Zeit und das Unternehmen bezahlt Sie dafür.

Allerdings rede ich hier natürlich nicht von den Arbeitnehmern, die meinen es wäre ihr gutes Recht bezahlt zu werden, nur weil sie jeden Morgen bei der Arbeit erscheinen und 8 Stunden an ihrem Schreibtisch sitzen ohne viel zu leisten. Ich rede von engagierten Arbeitnehmern, die sich in der Firma einbringen und gewissenhaft ihre Arbeit erledigen!

Wie allerdings kannst du dem Arbeitgeber kommunizieren, was Ihre Vorstellungen und Anforderungen sind? Oft stellt der Personalverantwortliche und Recruiter diese Frage im Vorstellungsgespräch schon von sich aus. Nun ist Fingerspitzengefühl gefragt.

Eine gute Antwort habe ich in einem Vortrag des weiblichen Bewerbungscoachs Valentina Levant gehört. Sie leitet diese heikle Phase des Bewerbungsgesprächs mit folgendem Satz ein:
„Aus meiner Sicht ist es für beide Seiten von höchstem Interesse zu erfahren, was der jeweils andere erwartet – und wo vielleicht auch Grenzen sind“.

Damit machen Sie klar, dass Sie Grenzen haben, welche Sie respektiert wünschen, dass aber auch Sie die Grenzen Ihres Gegenübers respektieren. Damit heben Sie das Gespräch zwischen Ihnen und dem Arbeitgeber auf Augenhöhe, da Sie ihm ganz sachlich und professionell klarmachst, dass Sie sich nicht in die Rolle des Bittstellers begeben, sondern eine gleichgestellte Kooperation und Partnerschaft beider Seiten anstreben.

Wenn der Personaler nachfragt wo Ihre Grenzen sind, Können Sie Ihre Grenzen – welche Sie sich vorher klargemacht haben sollten – klar und sachlich kommunizieren und beispielweise zum Thema Reisebereitschaft folgendermaßen antworten:

„Ich bin gerne bereit zu reisen, aber da mir die Wochenenden mit meiner Familie sehr wichtig sind, liegt die Grenze meiner Reisebereitschaft bei 40% im Ausland und auch nicht mehr als 4 Wochen am Stück.“

Mit dieser Aussage haben Sie sehr klar gezeigt, dass Sie wissen was Sie wollen und es auch klar formulieren können. Solche klaren Ansagen schätzen Arbeitnehmer sehr, da sie sich so eine ganz genaue Vorstellung des Menschen vor sich machen können und wissen woran sie sind.
(Natürlich sollten Sie sich dann nicht auf einen Job beworben haben, für welchen schon in der Stellenanzeige „Sehr ausgeprägte Reisebereitschaft“ stand.)

Wie wissen Sie aber, ob der Arbeitgeber auch zu Ihnen passt? Dazu kommen wir jetzt.

Achten Sie auf eine Gesprächszeit von 50/50

Sie sollten im Vorstellungsgespräch ebenfalls Fragen stellen und auf eine ausgeglichene Gesprächszeit achten.

Oft werden Sie am Ende des Gesprächs gefragt, ob Sie noch Fragen haben. Das ist eine gute Zeit, um eigene Fragen zu stellen. Am besten ist es jedoch, wenn sich schon während des Gesprächs ein Dialog ergibt, in welchem beide Seiten Fragen stellen und beantworten können.

Das erfordert ein wenig Übung, ist aber gar nicht so schwer.

Welche Fragen sind nun angebracht/ zielführend in einem Bewerbungsgespräch?

Vergessen Sie bitte sofort alle Fragen über Urlaub, freie Tage, Gehalt, Beförderungen oder ob Sie morgens früher anfangen und dafür abends früher gehen dürfen.

Stellen Sie Fragen, mit denen Sie herausfinden können, ob das Unternehmen zu Ihnen passt. Verwandeln Sie also Ihre Anforderungen, Wünsche, Ziele und Vorstellungen in wirkungsvolle Fragen.

Fragen Sie den Chef gerne, welche Erwartungen er an Sie hat. Was soll sich in den ersten sechs Monate nach Ihrer Einstellung in der Abteilung idealerweise verändert haben? Und was erwartet Ihr Arbeitgeber an Veränderungen nach einem Jahr?

Kann der Personaler oder der Vorgesetzte Ihnen einen Grund nennen, warum er bei diesem Unternehmen arbeitet? Und was motiviert ihn jeden Tag dazu aufzustehen und zur Arbeit zu gehen? Was genau ist in der Stellenanzeige mit „Leistungs-„ oder mit „Reisebereitschaft“ gemeint? Wie viel Prozent Reisetätigkeit sieht die Stelle genau vor?

Aber seien Sie sich bitte von vorneherein darüber im Klaren, dass es manche Vorgesetzte und Personaler geben wird, denen diese Fragen ordentlich gegen den Strich gehen werden. Warum? Weil Sie Ihnen nicht mehr das Gefühl von Überlegenheit vermitteln und weil Sie sich mit ihnen auf eine Stufe stellen.

Aber mal ganz ehrlich: Wenn Sie so einen Vorgesetzten erwischen – möchten Sie das nicht wissen, bevor Sie einen Job annehmen in welchem Sie den ganzen Tag vor Ihrem Chef katzbuckeln und kuschen müssen, da sein Ego permanent gestreichelt werden will?

Also ich schon!

Machen Sie sich klar: Ich bin gut und ich schaffe das!

Was auch immer Sie von diesen Tipps mitnehmen oder was Sie für sich verwerfen, mach Sie sich bitte eines klar:

Sie sind ein toller Mensch, der jede Menge Stärken und Wissen zu bieten hat und der es nicht nötig hat sich von einem Personaler oder potenziellen Vorgesetzten von oben herab behandeln zu lassen! Egal wie sehr Sie einen Job wollen, egal wie hoch diese Person in der Hierarchie über Ihnen steht, Sie sind auch wichtig!

Ein sehr kluger Mensch hat mir einmal gesagt:

„Egal was du in deinem Leben erreicht hast und egal auf welcher Position du auch stehst, nichts gibt dir das Recht auf andere Menschen hinab zu sehen!“

Und genau DAS habe ich mir in diversen Vorstellungsgesprächen immer wieder gedacht. Wenn ich Personalverantwortlichen begegnet bin, die mit sogenannten „Stressfragen“ wissen wollten ob ich stressresistent bin –allerdings oft einfach nur unverschämt waren. Oder Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Personaler, denen man angemerkt hat, dass dieses Gespräch für sie nur eine der lästigen Pflichten ist, die ihr Job so mit sich bringt. Oder diejenigen, bei denen in jedem Satz mitschwang, dass ich es gefälligst als Privileg betrachten solle zu einem Vorstellungsgespräch in Ihrem Unternehmen eingeladen worden zu sein….

In diesen Fällen habe ich das Vorstellungsgespräch ruhig und professionell zu Ende geführt, allerdings für mich selbst sofort beschlossen, dass ich in diesem jeweiligen Unternehmen nicht einmal dann arbeiten würde, wenn es das einzige Angebot wäre, welches ich bekommen würde!

Wenn Sie jetzt denken: „Toll, dass Sie sich das leisten können. Ich dagegen habe drei Kinder zu Hause, die versorgt werden müssen und einen Kredit für ein Haus, den ich abbezahlen muss! Ich kann es mir nicht leisten wählerisch zu sein.“ dann lassen Sie mich dazu eines sagen:

Egal welchen Job Sie haben und egal auf welcher „Stufe in der Unternehmenshierarchie“ Sie sich befinden oder anstreben – lassen Sie es nicht zu, dass Personen Sie von oben herab behandeln! Machen Sie sich Ihren Wert bewusst und gehen Sie mit dem Gefühl in dieses Gespräch „Ich bin auch wer!“.

Denn ohne Mitarbeiter ist selbst der höchste Vorgesetzte nur ein ganz normaler Mensch.

Fazit

Für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch sind also sowohl Vorbereitung als auch das Auftreten im Gespräch gleich wichtig. Bereiten Sie sich gut vor, überlegen Sie sich was Ihnen selbst wichtig ist und welche Stärken und Kompetenzen Sie haben.

Versuchen Sie im Gespräch Zuversicht und Selbstbewusstsein auszustrahlen und Ihren Gesprächspartnern auf Augenhöhe zu begegnen.

Wir hoffen wir konnten Ihnen mit diesen Tipps einige Anregungen geben und wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bewerbungsgesprächen. Und verlieren Sie bitte nicht die Geduld, wenn es etwas länger dauert bis zu Ihrer nächsten Jobzusage – der richtige Job ist es wert, dass man danach sucht!

Falls Sie auch Hilfe bei Ihren Bewerbungsunterlagen benötigen, schauen Sie sich gerne weiter um – hier gibt es Antworten zu vielen Fragen, die unsere Kunden uns häufig stellen.

Falls Sie professionelle Unterstützung bei Ihrer Bewerbung benötigen, helfen wir Ihnen natürlich auch sehr gerne weiter!
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